Es gibt kein Halten mehr

Ende

Der ehem. Bundesverfassungsrichter Papier sieht kaum noch Chancen, die allgemeine Gleichstellung von homosexuellen und heterosexuellen Partnerschaften aufzuhalten. In allen Bereichen. Der „besondere Schutz des Staates für Ehe und Familie“, der im Grundgesetz verbrieft ist, sei kaum noch zu füllen und werde langsam aber sicher immer weiter ausgehöhlt. Das ist sehr traurig.

Aber vielleicht können wir die problematischen politischen Entscheidungen ja in ihrer Absurdität noch weiter steigern: Frau Merkel hat aus der CDU eine bessere SPD gemacht, was die Gefahr bedeutet, dass es am rechten Rand Freiräume gibt, die auch durch Parteienverbote und Anti-Rechts-Shows irgendwann nicht mehr leer zu halten sein werden.

Das reicht offenbar alles noch nicht: Sitzenbleiben abschaffen, Notengebung abschaffen, Ausbildungszwang für Betriebe beschließen, auch wenn die AZUBIS weder motiviert noch befähigt sind, weil ja das Wasser bergauf fließt.

Ach ja, Kindergeld sollte abgeschafft werden und statt dessen pro Kind eine Steuer erhoben werden. Schließlich haben die Eltern ja durch die Kinder Vorteile, von denen der Staat offenbar zu wenig profitieren konnte!

Schließlich sollte heterosexuelles Verhalten endlich als Pathologie international anerkannt werden, damit die wahre Liebe, die es ja nur gleichgeschlechtlich geben kann, endlich den ihr gebührenden Raum erhält?

Das Narrenschiff fährt weiter Richtung Wasserfall: Mehr Geld drucken für alle Länder der Erde. Wir bezahlen der ganzen Welt das Existenzminimum (auch den leidenden Banken, Bankern und Politikern) – ausgenommen denjenigen, die hier Wertschöpfung leisten. Dieses Privileg sollte doch am besten noch weiter sanktioniert werden.

Wichtig wird es letztlich doch sein, dass alles gut verwaltet, lückenlos digital erfasst und bestens kontrolliert wird.

Dann haben wir es endlich erreicht.

Das Ende.

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