Die Wahlen sind rum – Nicht für uns! JA zum Sonntagsgottesdienst ! JA zu neuer Stärke !

Wer will nicht stark sein? Leider wird Stärke meist mit Macht verwechselt – mit der Macht über andere und Situationen. Das ist leider keine echte Stärke. Solche Stärke übertüncht oft nur die eigene Schwäche und Unsicherheit.

Wirkliche Stärke ist etwas Unerschütterliches. Sie beinhaltet eine ungeheure Gewissheit und speist sich aus Wurzeln, die einen tief verankern. Wie ein Baum sich nie in sich selbst verankern kann und ein Schiff seinen Anker nie auf sich selbst wirft, sind solche Wurzeln immer in einem größeren Außen zu suchen. So gesehen kommt wirkliche Stärke von Außen und wird ständig genährt oder gehalten von dem äußeren Ankerpunkt.

Der Geist Gottes ist ein Geist der Stärke, weil er mich verankert und verwurzelt in dem größt-möglichen Ankerpunkt. Er ist ein Geist der Stärke, weil er mich ständig hält und versorgt. Aus einer solchen Stärke wächst dann der Mut mich zu bekennen, die Kraft Enttäuschungen durchzustehen, Zivilcourage zu zeigen, gegen die eigene Feigheit anzugehen und mich selbst meinen Ur-Ängsten zu stellen.

Wir brauchen den Sonntagsgottesdienst um die Verbindung zu halten, um immer wieder neu mit Gottes Geist der Stärke aufgeladen zu werden. Wie die Leute den Aposteln zugehört haben, so müssen auch wir sonntags immer wieder auf Gottes Wort hören. Wir wollen Christus im Herzen festhalten und Gemeinschaft mit ihm suchen

Der Sonntag erinnert uns daran, Gebote Gottes nicht zu vergessen.

Parteien versprechen immer alles. Jesus hat auch Forderungen an uns. Nämlich das Gebot der Achtsamkeit, des Respektes und der Hilfe füreinander. Er hat das Gebot ihn nicht aus dem Augen zu verlieren, sondern sich zu ihm zu bekennen. Nicht weil er uns braucht, sondern weil wir seinen Geist der Stärke brauchen.

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