New World Order – coming . . . . .

In den vergangenen Tagen habe ich mich wieder einmal schlau gemacht, was so der aktuelle Stand der Wissenschaft in der Psychologie, der Philosophie, der Informatik und der Gesellschaftswissenschaft ist. Das kommt weder in der Tagesschau, noch in der heute-Sendung.

Ich war und bin erschüttert.

Das, was wir gestern und viele vielleicht auch heute noch für Zukunftsmusik, für science-fiction gehalten haben oder halten, ist bereits schreckliche Gegenwart. Ich möchte einige dieser Dinge aufzählen, auch auf die Gefahr hin, dass wir dadurch etwas beunruhigt werden.

Die Empathie-Fähigkeit der Amerikaner, also das Einfühlungsvermögen für die Gefühle der Mitmenschen, hat in den letzten 20 Jahren um sage und schreibe 40% Verlust erlitten.

Gleichzeitig können menschenähnliche Roboter mittlerweile unsere Gefühle an unserem Gesicht ablesen und selber Mimik produzieren:

Der Mensch wird maschineller, die Computer gefühlsintelligenter.

Die Krönung des Ganzen:

Ein chinesischer Computeringenieur hat eine Frau hergestellt, programmiert – und anschließend geheiratet.

Kartenzahlung ist bereits Geschichte:

Smartphones der neuesten Generation besitzen bereits Fingerabdruck-Scanner und einige Supermärkte z.B. in Jordanien nehmen Iris-Scanner zuhilfe, wo das Auge abgelesen wird. Manche Firmen haben ihren Mitarbeitern bereits Microchips implantiert, um durch wichtige Schleusen im Betrieb zu kommen.

Das ist noch lange nicht alles. Das Ziel ist eine neue Weltordnung, von welcher in philosophischen Kreisen gesprochen wird. Es gibt eine UNO-Übereinkunft, wonach jeder Erdenmensch bis zum Jahr 2030 eine digitale Identität bekommen haben soll.

In China ist das bereits so. Hier können Überwachungskameras an öffentlich Plätzen bereits erkennen, wer dort läuft oder radfährt. Diese chinesische Firma hat sich vor einigen Tagen in Europa als Start-Up-Unternehmen, also als Firmen-Neugründung im Computerbereich, beworben.

Noch mehr davon: Weil unsere Filialen nach und nach schließen, wird online-banking auch für uns relevanter. Unsere Banken richten sich bei der Verschlüsselung des online-bankings bereits auf post-quantum-computing ein.

Was heißt das? Es heißt: Nach-Quanten-Computer-Zeit.

Was sind das für Computer?

Quantencomputer sind bereits bestehende Supercomputer, die z.B. in Sekunden eine gekennzeichnete Buchseite finden könnten, die in irgendeiner Bibliothek dieser Welt stehen könnte. D.h., deren Leistung ist so stark und so schnell, dass die bisherigen Verschlüsselungssysteme in Sekunden geknackt wären.

Unsere Gremien philosophieren immer noch über die eventuelle Möglichkeit, Designerbabies herzustellen – in China und Indien werden diese bereits geboren.

An Affen funktioniert bereits ein Mensch-Computer-Interface, eine Schnittstelle zwischen unseren Gedanken und der Rechenfunktion eines Computers. Mensch und Computer sollen verschmelzen.

Die künstliche Intelligenz ist bereits Wirklichkeit: Quantencomputer lernen selbstständig, sie programmieren sich selbst und optimieren ihre Funktionen.

Und jetzt das Frankenstein-Horror-Szenario, das bereits existiert: Diese Computer kommunizieren selbstständig miteinander und zwar in einer eigenen Sprache, die kein Computerfachmann mehr versteht.

Der Geist ist aus der Flasche.

Und wir wissen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese Möglichkeiten in kriminellen Händen kranker Menschen landen.

Ja, es gibt bereits einige Interessengemeinschaften, die sich gegen diese New-World-Order, diese neue Weltordnung auflehnen.

Die gläubigen Christen sollten zumindest wissen, was unser aktueller Stand ist, damit wir uns zur Gottesordnung bekennen können.

Wir sind nicht Gott.

Wir sind nicht die Schöpfer dieser Welt, sondern Gottes geliebte Geschöpfe.

Wir sind nicht auf der Welt, um sie zu pervertieren und daraus eine digitale Geisterbahn zu machen, sondern um zu lieben und zu dienen.

Alle diese Dinge können und werden uns nicht von der Liebe Gottes trennen, aber sie werden viel Leid über die Welt und insbesondere über die Menschheit bringen.

Wir sind nicht diejenigen, die zwischen Schafen und Böcken zu unterscheiden haben. Wir haben einen Herrn, der diese Aufgabe hat und Macht besitzt. Wir wissen letztlich nicht, auf welcher Seite wir und unsere Mitmenschen landen werden.

Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass derjenige, durch den und auf den hin alles im Himmel und auf Erden erschaffen ist, letztlich obsiegt.

Und wir dürfen darauf hoffen, dass er sich unser gnädig erbarmt und uns in Ewigkeit erlöst, auch wenn uns hier die Welt um die Ohren fliegt.

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